Fliegender Wechsel mit wechselndem Flieger

Und nun sind sie weg, die Damen – nichts mehr mit „der Weiße hat drei Frauen“… In der Nacht von Freitag auf Samstag sind Gerlind, Christine und Claudia zurück nach Deutschland geflogen und haben mich noch für eine Woche hier in Mali gelassen. Wir hatten eine gute Zeit miteinander – das war ja auch spannend, denn so intensiv miteinander unterwegs zu sein kann ja auch ins Auge gehen. Die Tage waren gut gefüllt mit etlichen Besuchen (jetzt kann ich aber auch keine Schulen mehr sehen… 😊) und Gesprächen und wir sind alle 4 gesund geblieben, wofür wir Gott sehr dankbar sind. Jetzt geht es in das letzte Jahr I-ni-sini-Projekt und wir haben mit unseren malischen Freunden besprochen, was wir wann noch mit dem eingehenden Geld durchführen können: ein paar Kinderspielplatzgeräte  auf dem Schulgelände (natürlich alles Hand-made in Mali), eine Mauer um das Schulgrundstück in San und dann, wenn die ersten Jahre gut laufen, den zweiten Bauabschnitt der Schule in San. … und die Frage, was an Starthilfe für die laufenden Kosten nötig ist, bis der Schulbetrieb einmal richtig läuft. Also, es wird weiter Geld gebraucht.

Gottesdiest in Bougouda

Und heute, nach einem schönen Dorfgottesdient in Bougouda, habe ich dann Ehepaar Meier am Flughafen abgeholt (3 Wochen Mali und 5 x am Flughafen – hatte ich so auch noch nicht). Sie werden nun in den nächsten Wochen in Mali sein und Alfred vor allem an der FATMES, der theologischen Ausbildungsstätte in Bamako, unterrichten. So haben wir noch eine Woche gemeinsam, können manche Dinge gemeinsam unternehmen und uns über vieles austauschen. … und ich bin dann auch nicht so allein 😊.

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